Bioresonanztherapie / Regulationsmedizin

Bioresonanztherapie, was ist ihr wissenschaftliches Fundament?  Nach Martin Keymer

Die Bioresonanztherapie ist zunächst eine reine Erfahrungswissenschaft gewesen. Sie wurde erfunden, in der Praxis eingesetzt, durch die Praxis bestätigt. Es gibt aber etliche wissenschaftliche Forschungsergebnisse, die die unbestreitbare Wirksamkeit der Bioresonanztherapie erklären: Die Realität besteht in der Basis aus zumindest 3 Dimensionen: der materiellen, der energetischen und der informationellen Dimension.

Die konventionelle Medizin befasst sich auf Grund ihres zugrundeliegenden naturwissenschaftlichen Selbstverständnisses fast ausschließlich mit der materiellen Dimension; die Bioresonanztherapie ist entsprechend dem neuen wissenschaftlichen Paradigma überwiegend auf der energetischen und informationellen Ebene angesiedelt, bezieht aber auch die materielle Ebene mit ein. Prof. Dr. Carlo Rubbia hat in seinen wissenschaftlichen Arbeiten festgestellt, dass dem Verhältnis zwischen Nukleonen (Materie) und den Photonen (Information) es sich um eine Naturkonstante handelt. Diese Naturkonstante beträgt 1 Nukleon (Materie) zu 9,74×10 hoch 8 Photonen (Information). Dies bedeutet, dass es nahezu eine Milliarde mal mehr der Materie übergeordnete Wechselordnungsquanten als Materieteilchen gibt. Mit anderen Worten: Beschäftigt sich die wissenschaftliche Medizin nur mit der Materie, so beschäftigt sie sich lediglich mit einem Milliardsten Teil der Wirklichkeit. Alle Ursachen im Verhalten der Materie sind eben auch in der Wechselwirkung zwischen Photonen und Nukleonen zu sehen.

Die Grundlagen der Bioresonanztherapie  werden hier als „ultrafeine“ Schwingungen bezeichnet. In der konventionellen Medizin dominiert die Biochemie; aus neueren wissenschaftlichen Forschungen geht aber klar hervor, dass biochemische Prozesse von Information gesteuert (Biokybernetik) und von Energie ausgeführt werden ( Biophysik ). Die informationelle Ebene und die energetische Ebene sind also der biochemischen übergeordnet.

Die Bioresonanztherapie ist die energetische Diagnose-und Therapiemethode – die elektromagnetischen Felder mit denen sie arbeitet – , haben Informationscharakter. Prof. Mecke fand an der Universität Freiburg heraus, dass Wasser als elektrischer Dipol Clusterstrukturen annehmen kann, also eine bestimmte strukturelle Anordnung vieler zusammenhängender Wassermoleküle, wenn ihm Energie und Information aufgeprägt werden. Da je nach Alter 85-55% des Körpergewichts des menschlichen Organismus aus Wasser besteht, ist auch der Mensch hoch aufnahmefähig für Energien und Informationen. Diese kann er speichern, verarbeiten und abgeben. Auf diesem Prinzip basiert die Bioresonanztherapie, bei der der Patient körpereigene Energien und Informationen an das Bioresonanz-Gerät abgibt und sie nach krankheitsspezifischer Modifizierung als therapeutischen Impuls wieder aufnimmt.

Prof. Cyril W. Smith von der University of Salford fand heraus, dass Menschen schon auf das Überschwingen von Energie reagieren, und zwar spezifisch. Diese spezifischen Reaktionen und Regulationen basieren auf dem Resonanz-Prinzip, in der Biologie  Bioresonanz  genannt. Die Bioresonanztherapie gründet entsprechend ihrem Namen auf genau diesem zentralen Lebensprinzip. Es kommt nicht darauf an, dass man einen therapeutischen Impuls oft und hoch dosiert gibt, sondern dass er mit dem Organismus genau in Resonanz geht, um optimal wirken zu können.

Dies wird mit der Regulationsmedizin erreicht. Die Bioresonanztherapie ist ein modernes Verfahren der Regulationsmedizin. Sie arbeitet mit den biokybernetischen Regelkreisen und Regulationsmechanismen.

Eine erste randomisierte Doppelblindstudie wurde von Frau Dr. Machowinksi unter Mitarbeit von Frau Prof.Dr. Gerhard, Leiterin der Ambulanz für Naturheilkunde der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, vorgelegt. In dieser Studie wurde Labortechnisch nachgewiesen, dass es durch die Bioresonanztherapie zur Normalisierung zuvor erhöhter Lebertransaminasen GOT, GPT, Gamma-GT kam.

Der Mensch ist ein Ganzes, ihm kommt eine ganzheitliche Behandlung zu. Nicht nur im Universum steht alles mit allem in Wechselwirkung, auch im Organismus sind alle Gewebe und Organe über Regel-und Funktionskreise miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Die Bioresonanztherapie entspricht als ganzheitliches Verfahren mit ihrer ganzheitlichen Diagnose-und Therapiesystematik dieser Realität.