Vernetzte Testtechnik nach Martin Keymer

Die vernetzte Testtechnik nach Martin Keymer

Die Vernetzte Testtechnik ist das Ergebnis einer seit 1983 andauernden Entwicklung und bietet einen neuen Ansatz in der bioenergetischen Diagnose und Therapiesystematik.

Die Eingabe von Testimpulsen ohne Intrakorporierung ist in der bioenergetischen Medizin seit dem Medikamententest von Dr. Voll bekannt und hat ihren Einzug in die gesamte bioenergetische Diagnostik gehalten. Die Tatsache , dass ein Organismus auf eine Substanz reagiert, die man der zu testenden Person in die Hand gibt, ( gleichgültig, ob nun direkt oder über ein Kabel geleitet) zeigt, dass bioenergetische Schwingungen auch ohne Intrakorporierung dazu in der Lage sind, das Schwingungsspektrum des Patienten zu verändern, wenn der Organismus einen entsprechenden Resonanzboden für die in der zu testenden Substanz abgespeicherten elektromagnetischen Schwingung hat.

Grundlagenforschungen, insbesondere von Prof. Smith¸Dr. popp u.a. gaben und geben die wissenschaftlichen Grundlagen dieser Schwingungsphänomene.

Herr Dr. Morell kam nun erstmalig auf die Idee, die Technologie des Therapieteils des Bioresonanzgerätes gleichzeitig als diagnostischen Verstärker zu nutzen, indem er ein zu testendes natives Nahrungsmittelallergen über das Ai-Programm (Ai = A-invers) mit achtfacher Verstärkung auf den Organismus des zu Testenden einschwang und somit die Testreaktionen wesentlicher effektiver machte.

Man versuchte nun, diese Erkenntnisse auch auf andere Belastungen als die Allergie zu übertragen, z.B. auf pathologische Informationen von Bakterien. Jedoch waren die Aussagen nicht immer korrekt. Auch ließ die therapeutische Effizienz des Öfteren zu wünschen übrig. Weitere Grundlagenforschungen bezüglich dieser Testreaktionen wurden dann von Herr HP Alfred Schwarze, Bad Segeberg, durchgeführt. Hierbei fiel sein Augenmerk auf eine Arbeit von Herrn Prof. Smith, University of Salford, England. Dieser zeigte, unter Einbeziehung der Erkenntnisse der Vernetzten Testtechnik, dass der Organismus fünf verschiedene Reaktionswege hat.

1. Im Organismus des zu testenden findet sich keinerlei Resonanz auf die zu überprüfende Testsubstanz. Folge: Der Organismus reagiert überhaupt nicht oder ablehnend.
2. Im Organismus des zu Testenden findet sich eine minimale Resonanz auf die zu testende Substanz, vergleichbar etwa mit der in unserem Organismus in heutiger Zeit ständig vorhandenen unterschwelligen Belastung durch Schwermetalle, durch DDT, durch Formaldehyd o.ä. diese Belastungen fanden sich früher in der Elektroakupunktur in der Größenordnung von D60 bis D200 und waren im Grunde genommen bei jedem nachweisbar, hatten allerdings keine zwingende therapeutische Konsequenz, da sie keine Grundsatzbelastungen darstellten, insbesondere deshalb, weil sie keine den aktuellen pathogen Prozess des Patienten provozierende Belastungen haben. Entscheidend ist, dass die Schwingung einer solchen Substanz lange Zeit auf den Organismus einwirken muss, bevor er überhaupt in Reaktion kommt.
3. Auf die zu testende Substanz findet sich bei dem zu Testenden ein mittelgradiger Resonanzboden. Auch sie muss längere Zeit einwirken, um überhaupt eine Reaktion auszuüben, ist aber an der Entwicklung des pathogen Geschehens im Patienten beteiligt, nimmt aber keine Schlüsselstellung ein.
4. Die zu testende Substanz findet im Organismus des zu Testenden einen sofort reagierenden Resonanzboden. Nur diese Substanzen haben eine wirklich elementare Bedeutung für die Entwicklung der pathogenen Energie und halten sie akut aufrecht und verändern somit ständig das Reaktionpotential. Sie sind die wichtigsten Substanzen einer therapeutischen Anwendung.
5. Die wichtigste Beobachtung jedoch war, dass alle Formen von harmonisierenden Impulsen (also somit alle harmonisierenden Impulse und alle pathologisch invertierten Impulse) die pathologischen Informationen abbauen und bei Resonanz des Körpers eine sofortige Reaktion des Organismus erzeugen, und zwar in der Millisekunde der Einwirkung dieses Schwingungsspektrums.

Herr Schwarzer definierte  aus den Arbeiten von Prof. Smith, dass, wenn die wichtigsten, sofort ansprechenden elektromagnetischen Schwingungen testmäßig erfasst werden könnten, man die Kernpunkte erfassen und diese gezielt therapieren könnte.

Durch die Bandpaßtechnologie im Frequenzdurchlauf 3 s sind die technischen Voraussetzungen der von Prof. Smith gefundenen und oben beschriebenen Reaktionsmuster des Fließgleichgewichts eines biologisch vitalen Systems gegeben. Hierbei wird das Gesamtschwingungsspektrum der Einzelfrequenzen einer zu testenden Substanz zwischen 10 Hz und 150 kHz Spotlight-ähnlich durchlaufen und somit werden die einzelnen Frequenzen nur Millisekunden lang vom Gerät auf den Organismus des zu Testenden und zu Therapierenden abgegeben. Hierbei können nur diejenigen Subtanzen im Organismus  eine Resonanzschwingung hervorrufen, die, wie unter Punkt 4 und 5 oben gefordert, vom Regulationssystem des zu Testenden aktuell benötigt werden. Es kommt somit dazu, dass der zu Testende nur auf diejenigen Substanzen reagiert, die zum Zeitpunkt des Testvorgangs therapeutisch wirklich relevant sind. Das Fließgleichgewicht Mensch hat somit die Möglichkeit, seine tatsächlichen therapeutischen Bedürfnisse zu zeigen und nicht überfordert zu werden.

Dieses war die Geburtsstunde der Vernetzten Testtechnik, die nun nicht mehr wie früher alle Frequenzen, sondern den Frequenzdurchlauf 3 s verwendet.

Bei dem schnellen Frequenzdurchlauf 3 s werden die elektromagnetischen Frequenzmuster der zu testenden Substanz mit dem Bioresonanzgerät Spotlight-ähnlich dem Organismus zur Reaktion angeboten. Hierbei werden Nebeneffekte ausgeschlossen, weil der Zeitfaktor der einzelnen Frequenzen nicht ausreicht¸ um eine Reaktion auszulösen. Die kleinstmögliche Zeitspanne genügt dennoch zur Auslösung der gewünschten bioenergetischen Reaktion, wenn die Frequenzmuster der zu testenden Substanz zum Resonanzboden der zu testenden Person eine absolut spezifische Affinität aufweisen.

Außerdem wird in der Vernetzten Testtechnik eine zu testenden Schwingung dem Körper nicht nur angeboten, wie dies z.B. durch das in die Hand nehmen einer zu testenden Substanz geschieht, sondern durch die Aktivierung des Bioresonanzgerätes wird die zu testenden Substanz direkt in einen Therapieimpuls umgewandelt. Man testet nunmehr also nicht nur die Resonanz auf die zu testende Substanz, sondern man verstärkt das Schwingungsmuster der zu testenden Substanz und führt eine direkte, wenn auch nur kurze, Therapie durch. Was hier geschieht, ist nicht mehr nur eine Reaktion, sondern es ist die therapeutische Reaktion auf die jeweilige Substanz des biokybernetischen Systems der Testperson, wodurch das Testergebnis klarer und deutlicher wird.