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BIA-Messung

Die Vorteile der Bioelektrische Impedanzanalyse auf einen Blick

BIA ist viel mehr als eine Methode zur Körperfettmessung. Denn BIA ermöglicht die Messung mehrere, ernährungsrelevanter Körperkompartimente und damit eine weitergehende Analyse von Körperzusammensetzung und Ernährungzustand.

Zitronen Knoblauch -Kur

 

Die Praxiserfahrung zeigt, dass Patienten Maßnahmen lieben, die sie selbst zu Hause durchführen können. Eine davon ist die seit Jahrzehnten bewährte Zitronen-Knoblauch- Kur.

Hierbei werden Knoblauchzehen und ganze Zitronen gemixt und danach kurz erhitzt. Von der letztendlich gewonnenen Flüssigkeit werden täglich einige Esslöffel eingenommen.

Die Kur soll vor allem Kalkablagerungen in den Gefäßen reduzieren und somit einen positiven Effekt auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Hiermit in Zusammenhang stehenden Beschwerden, wie zum Beispiel nachlassende Sehkraft oder Gedächtnisleistung können ebenfalls positiv beeinflusst werden, genauso wie ein verbesserter Schlaf und mehr Energie erreicht werden können.

Auch erhöhte Cholesterinwerte lassen sich durch die Zitronen-Knoblauch-Kur verbessern.

Der positive Effekt dieser Kur geht wahrscheinlich zum einen auf das während der Herstellung des Trunks aus dem Knoblauch entstehende Allicin zurück, das gefäßerweiternd, keimtötend und antioxidativ wirkt. Zum anderen trägt auch die basenbildende Zitrone mit einer Vielzahl an Antioxidatien, Vitaminen und Mineralien dazu bei. Ihr werden unter anderem immunstimulierende, antibakterielle und ausleitende Wirkungen nachgesagt.

Unter der Voraussetzung, dass keine Allergien auf Knoblauch oder Zitrone bestehen, sind keine negativen Nebenwirkungen zu erwarten. Auch starke Knoblauch-Ausdünstungen treten nicht auf. Der häufig unangenehm empfundene Duft wir durch die Zitrone größtenteils neutralisiert.

Falls dennoch nach Beginn der Kur unerwünschte Reaktionen (beispielsweise starkes Unwohlsein) auftreten, sollte die Einnahme sofort abgebrochen werden. Da die Knoblauch- Zitronen-Kur eine blutverdünnende Wirkung besitzt, sollte von einer Durchführung der Kur abgesehen werden, wenn blutverdünnende Medikamente eingenommen werden.

ZUTATEN FÜR CA. 1 LITER (REICHT FÜR ETWA 2 WOCHEN):

5 ganze Knollen Knoblauch• 5 Bio-Zitronen

1. Zitronen mit warmem Wasser säubern und mit Schale zerkleinern.
2. Knoblauch in Zehen teilen und schälen
3. Beides in einem Mixer fein pürieren, eventuell etwas Wasser zugeben
4. 1 Liter Wasser zum Kochen bringen
5. Die klein gemixten Zutaten ins kochende Wasser geben und einmal kurz aufwallen lassen aber nicht kochen
6. Den Sud durch ein Sieb seien
7. Abgekühlt in einer Glasflache oder in Schraubgläsern im Kühlschrank bis zu 2-3 Wochen aufbewahren
Der fertige Trank ist dünn und sieht etwas milchig aus.
Falls er zu stark ist, kann man ihn leicht verdünnen.

WIE WIRD DIE KUR DURCHGEFÜHRT?

Über einen Zeitraum von ca. 3 Wochen wird der Saft täglich vor oder nach dem Essen eingenommen.
Hier gibt es mehrere Varianten:

• 2-3 EL täglich morgens

2-3 EL täglich morgens und abends (empfohlen)


• 2-3 EL täglich morgens, mittags und abends

Eventuell mit 1-2 EL am Tag beginnen und dann langsam steigern. Die Dosierung kann individuell angepasst werden.
Außerdem kann die Knoblauch-Zitronen-Kur mehrmals im Jahr wiederholt werden.

Neue Konditionen bei Metabolic Balance

Liebe Interessierte,

seit nunmehr über 13 Jahren arbeite ich mit dem  Programm Metabolic Balance und kann von großen Erfolgen berichten. Nicht nur im Bereich der Gewichtsregulation sondern auch, und das ist ja das wesentliche dieses Stoffwechselprogramms, im Bereich der gesundheitlichen Verbesserung  durch die Zuführung von Nähr-und Baustoffen für den Organismus.

Die Zusammenstellung der Lebensmittel durch die Anamnese und Blutanalyse,  in den 3 Mahlzeiten kann im  Organismus viele der  bereits  bestehenden Symptomatiken positiv beeinflussen.

Dadurch ist es vielen Klienten möglich wieder ein unbeschwerteres Leben zu führen.

Eine metabolische Ernährung kann also funktionelle  Abläufe in unserem Organismus optimal unterstützen, das zeigen die rapiden gesundheitlichen Verbesserungen, von denen meine Klienten berichten. Auch eine weitere Blutanalyse kann davon Aufschluss geben.

Dies sind Gründe für mich  die von Metabolic Balance vorgegeben Empfehlungen der Preisgestaltung zu überdenken.

Ich möchte das Programm für ein breiteres Klienentengut attraktiv machen und habe mich zu einer Änderung der Konditionen entschlossen.

Diese sehen  ab dem 01.01.2020 folgender Maßen aus:

Der Plan kostet jetzt 295,00 € inkl. Anamnese, Erstellung und Übergabe.

Alle weiteren Termine werden nach den Bedürfnissen des Klienten individuell vereinbart und die Kosten hierfür fallen bei jedem einzelnen Termin an.

Das vereinfacht  eine Entscheidung für dieses erfolgreiche Stoffwechselprogramm.

Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie ein kostenloses Informationsgespräch.

Gehen Sie liebevoll mit sich um.

Pestizide und ihre Auswirkungen auf unsere Gesundheit

Wie gefährlich sind Pestizide für Ihren Körper?

heute möchten wir Sie über ein wichtiges Thema informieren, das uns alle betrifft: Pestizide und ihre Auswirkungen auf unsere Gesundheit.
Pestizide sind Pflanzenschutzmittel, die vom Menschen zum Schutz der Land- und Forstwirtschaft, von Gärten, Grünanlagen und Parks eingesetzt werden. Insbesondere in der Landwirtschaft (rund die Hälfte der Fläche in Deutschland wird landwirtschaftlich genutzt) können durch den Einsatz von Pestiziden Monoxkulturen oder enge Fruchtfolgen ermöglicht werden.

Aus diesem Anbauverhalten resultiert, dass die Pflanzen anfälliger für Schädlinge und Krankheiten werden. Fungizide (z. B. gegen Schimmelpilze), Insektizide (z. B. gegen Milben, Käfer und Läuse) und Herbizide (z. B. gegen Ackerwildkräuter) schaffen schnelle Abhilfe. So werden laut dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deuschland e. V. (BUND) allein in Deutschland jährlich rund 40.000 Tonnen Pestizide versprüht.

Pestizide sollen also tierische Schädlinge und Unkraut bekämpfen und Pflanzen vor Krankheiten schützen. In der Theorie klingt das doch gut, oder?

In der Praxis allerdings bringt der Einsatz von Pestiziden gravierende Probleme mit sich, denn:

Pestizide töten nicht nur Schädlinge, sondern auch nützliche Tierarten. Dadurch steigt die Anzahl der Schädlinge nochmals an und macht eine erneute Pestizidbehandlung in einer noch größeren Menge nötig. Ein gefährlicher Kreislauf, zumal Pflanzen für ihre Fortpflanzung auf Bestäuber wie Bienen und Hummeln angewiesen sind – die durch den Einsatz von Pestiziden ebenfalls sterben.

Viele Pflanzenschutzmittel bleiben nicht an ihrer ursprünglich verwendeten Stelle, sondern versickern in der Erde, werden durch den Regen weggespült oder durch den Wind verweht und bleiben auf unseren Nahrungsmitteln zurück (die wir anschließend essen).

Pestizide stehen außerdem in Verdacht, die menschlichen Zellen zu schädigen und Krankheiten wie Allergien, Parkinson oder sogar Krebs auszulösen. Daher raten Mediziner von dem dauerhaften Verzehr gespritzter Lebensmittel dringend ab. Bedauerlicherweise gibt es keine gesetzlichen Grenzen, wie viele verschiedene Pestizide eingesetzt werden dürfen. Aus diesem Grund werden häufig mehrere verschiedene Mittel bis zur Höchstgrenze genutzt.

Wir empfehlen Ihnen daher, auf Produkte aus biologischem Anbau zurückzugreifen, da diese nur gering oder gar nicht belastet sind. Auch empfiehlt sich der Kauf von saisonalem und regionalem Obst und Gemüse, da dieses keine unnötigen Transportwege und Lagerzeiten hat (klimafreundlich!) und besonders lecker, frisch und vitaminreich ist.

Es gibt Nahrungsmittel, die besonders stark mit Pestiziden belastet sind. Der Verzehr dieser Lebensmittel und der in ihnen enthaltenen Giftstoffe kann nicht nur zu einer verstärkten Müdigkeit und Antriebslosigkeit, sondern auch zu Infektionen, Leber- und Darmerkrankungen, Hautproblemen, Krebs und chronischen Herz-Kreislauf-Problemen führen.

Die Kraft der Leber

 

Leiden Sie häufig unter Müdigkeit und gereizten Stimmungen?
Plagen Sie regelmäßige Schlafstörungen zwischen 1 und 3 Uhr nachts?
Haben Sie das Gefühl, Ihre Leistungsfähigkeit lässt stetig nach?
Sind Verdauungsprobleme, Verstopfungen oder Schmierdurchfälle ein lästiger Begleiter Ihres Alltags?

Dann haben Sie sehr wahrscheinlich ein Problem mit Ihrer Leber.

Vielleicht werden Sie einwenden, dass Sie – als Ausdruck einer Organstörung – gar keine Schmerzen in der Leber verspüren oder Sie bezweifeln, dass die Symptome in einem organischen Zusammenhang stehen. Dann sollten Sie zweierlei bedenken. Erstens besitzt die Leber keine Schmerzrezeptoren und bewältigt ihre vielfältigen Aufgaben „unbemerkt“. Zweitens spielt die Leber im Stoffwechselsystem eine dominante Rolle und ist an vielen lebenswichtigen Stoffwechselabläufen beteiligt.

Kurz: die Leber ist für unser Wohlbefinden zentral.

Um den Herausforderungen des Alltags vital zu begegnen, gilt es aus Gründen der Gesundheitsvorsorge die Leber aktiv zu kräftigen. Eine diesbezügliche Maßnahme ist die Durchführung der Leber-Kraft Kräuter Vitalkur. Sie stellt aus therapeutischer Sicht den ersten Schritt („Anlösung und Ausschwemmung von Ablagerungen“) zu einer Reinigung und Vitalisierung der Leber dar und wird den folgenden Abschnitten erklärt.

Ist die Leber krank, leidet der Mensch

Die Leber ist ein regenerationsfähiges Organ. Werden die Leberzellen allerdings dauerhaft zu stark belastet, nehmen sie Schaden. Die Folge sind chronische Lebererkrankungen, verbunden mit starken Einschränkungen lebenswichtiger Funktionen (Stoffwechsel, Verdauung, Immunsystem). Zum Glück lässt sich der Organzustand durch die in einer Blutprobe ermittelten Leberwerte diagnostisch erfassen – aber leider nicht exakt bestimmen.

Zu diesen Leistungen der Leber zählen:

Nährstofftransport: Alle im Darm verdauten und resorbierten Nährstoffe gelangen in die Leber. Dort werden sie verstoffwechselt, zum Teil gespeichert und über das Adernetzwerk an die einzelnen Körperzellen verteilt.
Entgiftung & Biotransformation: Die lebereigenen Kupffer-Zellen schalten viele körperfremde und körpereigene Substanzen (Viren, Bakterien, abgestorbene Zellen) aus. Auch Schwermetallen versucht die Leber Herr zu werden. Da diese jedoch überwiegend fettlöslich sind, binden sie sich an fetthaltige Strukturen im Gehirn und Nervensystem. Eine Ausleitung über die Verdauungsorgane ist so nur schwer möglich. Daher ist die Biotransformation in der Leber zentral für die Ausscheidung von toxischen Fremdstoffen und deren Stoffwechselprodukte über die Nieren: das Vermögen, fettgebundene Stoffe in wasserlösliche, über die Nieren ausscheidbare Endprodukte umzuwandeln. Auch das im Stoffwechsel anfallende Ammoniak wird mit Hilfe der Aminosäure Ornithin in der Leber abgebaut.
Gallensäure: Primär dient die in der Leber gebildete Gallensäure zur Fettverdauung. Eine weitere Aufgabe ist die Bindung von Giftstoffen in der Leber. Gallensäure wird über die Gallenblase in den Dünndarm abgegeben. Dadurch werden die Fette im Darm gespalten (Vitamin-A-Verwertung) und gleichzeitig Abfallprodukte entsorgt. Zuletzt aktiviert/inaktiviert Gallenflüssigkeit Hormone, weshalb Wechseljahresbeschwerden häufig mit einer gestörten Leberfunktion zusammenhängen.
Glukose-, Fett- und Eiweißstoffwechsel: Die Leber regt Gallensäfte zur Verdauung an, reinigt das Blut, verstoffwechselt Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Mineralien, Vitamine und bildet Glukose sowie Vitamine. Zudem wandelt die Leber Milchsäure in Kohlenhydrate um.
Vitalstoff-Depot: Die Leber speichert Blut, Eiweiß und die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K sowie essentielle ungesättigte Fettsäuren.
Cholesterin-Produktion: Unabhängig von der Nahrungsaufnahme wird in der Leber Cholesterin produziert: lebenswichtiges Lipid und Hauptbestandteil der Zellmembranen. Als Vorstufe der Gallensäure ist Cholesterin unabdingbar für eine reguläre Fettverdauung und den Schadstoff-Abtransport aus der Leber.
Hormonhaushalt: Das in der Leber gebildete Cholesterin bildet die Basis für zahlreiche Hormone. Darüber hinaus reguliert die Leber diverse Hormone und baut diese ab. Leberstörungen führen ggf. zu erhöhten Hormonwerten im Blut.
Blut-Konsistenz: In der Leber werden die zentralen Blutgerinnungsfaktoren Fibrinogen, Prothrombin und Heparin hergestellt, rote Blutkörperchen abgebaut und Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) aufgespaltet.
Protein-Produktion: Die Leber liefert wichtige Bauteile zur Produktion von körpereigenem Eiweiß.

Typische und häufige Belastungsfaktoren für die Leber

Wenn die Leberwerte steigen bzw. die Gallenblase zwickt, ist die Ursache zumeist in Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, Umwelteinflüssen und Stress zu suchen. So sind bspw. Weißmehl, Zucker, Kaffee, Alkohol und erhitzte Fette nicht im natürlichen menschlichen Ernährungsprogramm vorgesehen und stellen das Leber-Galle-System vor große Probleme.

Weiterhin greifen Medikamente tief in den Leberstoffwechsel ein und schwächen die Lebertätigkeit nachhaltig. Und zuletzt wirken sich Umweltschadstoffe negativ auf die Leber aus: Schwermetalle, Pestizide, Fungizide, Emissionen usw. sammeln sich in der Leber!

Die genannten Faktoren bedeuten Schwerstarbeit für die Leber. Kann sie diese nicht mehr kompensieren, treten Symptome auf, die oft nicht als „Krankheit“ identifizierbar sind und rein symptomatisch behandelt werden oder gar unbehandelt bleiben:

Nachlassen der allgemeinen Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit
Verschlackung des gesamten Organismus
Gestörte Verdauung: Verstopfung oder Schmierdurchfälle, Blähungen und Blähbauch, Aufstoßen und Sodbrennen
Schmerzen im Rücken (meist in der rechten Körperhälfte), in den Augen oder im Kopf (oft Migräne im Seitenbereich des Kopfes bzw. über den Augen
Schlafstörungen: das Einschlafen zwischen 23 und 1 Uhr und das Durchschlafen zwischen 1 und 3 Uhr sind gestört
Schlechte Nährstoff-Resorption
Gereiztheit, Wut, Zorn, Groll, Aggression
Wechseljahresbeschwerden, Hitzewallungen

Die meisten Menschen haben eine belastete Leber, da ihr im Alltag keine oder nur wenig Unterstützung zuteil wird.

Das fällt nicht auf, denn im Inneren besitzt die Leber keine Schmerzrezeptoren und ist somit prädestiniert für eine stille Duldung der ihr zugemuteten Belastungen. Da das Organ aber so wichtige Funktionen zu erfüllen hat, öffnet eine Vernachlässigung Krankheiten und Beschwerden Tür und Tor. Eine verminderte Versorgung mit Nährstoffen und die zunehmende Verschlackung wirken auf alle Organe und Stoffwechselprozesse leistungsmindernd und rufen chronische Beschwerdebilder hervor.

Beispiel 1: Aufgrund einer zu zuckerhaltigen und fetten Ernährung verschlackt die Leber: in den Leber- und Gallengängen setzen sich schwer zu verstoffwechselnde Nährstoffbausteine ab. Gesellen sich Umweltschadstoffe, nicht verarbeitetes Cholesterin und Hormonrückstände dazu, ist die Gallenflüssigkeit nicht mehr in der Lage, die zur Ausscheidung bestimmten Abbauprodukte in Lösung zu halten. Es kommt zu Ausfällungen, die sich in der Gallenblase zu Gallensteinen verdichten.

Beispiel 2: Schadstoffe oxidieren das LDL-Cholesterin, welches gewöhnlich von der Leber zu den Zellen transportiert wird und sich nun in den Gefäßen der Gallengänge verstärkt einlagert. Die verminderte Gallenproduktion beeinträchtigt die Verdauung (Fettstuhl, Durchfall), führt zu Cholesterin- und Gallensteinen und bewirkt die verminderte Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen sowie Fett („Unterversorgung“).

 

Darum helfen Sie Ihrer Leber Ihnen eine kraftvolle Gesundheit zu geben.

Threonin Baustoff vieler Proteine

Threonin ist ein Baustein vieler Proteine

Threonin ist eine essentielle Aminosäure (unser Körper kann sie nicht selbst herstellen), die für das Wachstum unentbehrlich ist und zur Eiweißverwertung aus der Nahrung benötigt wird. Ein Mangel führt zu Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, zurückbleibender Knochenentwicklung und Fettleber.

Der Körper kann sie zur Aminosäure Glycin umwandeln. Glycin ist wichtig für die Biosynthese von Hämoglobin, Kreatin und Kollagen. In der Leber ist es an Entgiftungsreaktionen beteiligt. Threonin wie auch Glycin werden auf nüchternen Magen besser aufgenommen.

Obwohl Threonin essentiell ist, sind viele Funktionen der Aminosäure noch nicht genauer untersucht. Es steht aber fest, dass Threonin für das Wachstum und den Harnsäurestoffwechsel entscheidend ist.

Nehmen wir über lange Zeit zu wenig Threonin auf, so kann das zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit führen. In schweren Fällen kann ein Threoninmangel während der Kindheit aber auch zu einem verzögerten Knochenwachstum führen.

Damit Threonin optimal im Körper wirken kann, müssen Magnesium, Vitamin B3 und Vitamin B6 ebenfalls in ausreichenden Mengen vorhanden sein. Kommt es durch Nahrungsergänzungsmittel zu einem starken Threonin-Überschuss, so produziert unser Körper zu viel Harnsäure. Zu viel Harnsäure im Blut kann aber, vor allem bei gleichzeitig geringer Flüssigkeitsaufnahme, in extremen Fällen zu Gicht führen.

Threonin ist ein wichtiger Baustein vieler Proteine, wobei es beispielsweise in Kollagen des Bindegewebes häufig vorkommt. Kollagen ist wichtige Substanz der Knochen und Zähnen, aber auch der Sehnen und Bänder. Auch sind Muzine reich an Threonin. Diese Glykoproteine, die wichtige Bestandteile vom Schleim aller Schleimhäute sind, schützen beispielsweise vor starken Säuren – etwa im Magen – und anderen chemischen Substanzen.

Darüber hinaus ist Threonin wichtiger Baustein der Antikörper. In diesen, für Abwehrreaktionen wichtigen Proteinen, liegt es meist in leicht abgeänderter Form mit einem zusätzlich angehängten Zuckerrest vor (O-glykolysiert), was für die korrekte Funktion der Antikörper sehr entscheidend ist.
Bedeutung und Funktion von Threonin

Threonin ist ein wichtiger Baustein vieler Proteine, wobei es beispielsweise in Kollagen des Bindegewebes häufig vorkommt. Kollagen ist wichtige Substanz der Knochen und Zähnen, aber auch der Sehnen und Bänder. Auch sind Muzine reich an Threonin. Diese Glykoproteine, die wichtige Bestandteile vom Schleim aller Schleimhäute sind, schützen beispielsweise vor starken Säuren – etwa im Magen – und anderen chemischen Substanzen.

Darüber hinaus ist Threonin wichtiger Baustein der Antikörper. In diesen, für Abwehrreaktionen wichtigen Proteinen, liegt es meist in leicht abgeänderter Form mit einem zusätzlich angehängten Zuckerrest vor (O-glykolysiert), was für die korrekte Funktion der Antikörper sehr entscheidend ist.
Welche Funktionen erfüllt Threonin im Körper?

Immunsystem: Threonin erhält die Gesundheit der Thymusdrüse, die für die Reifung der weißen Blutkörperchen verantwortlich zeichnet und unterstützt die optimale Funktion des Immunsystems

Harnsäure-Stoffwechsel: Zu Glycin umgewandelt erhöht es die Ausscheidung von Harnsäure durch die Nieren . Es vermag so, den Harnsäure-Spiegel im Blut zu senken und zur Prävention von Gicht beizutragen

Neurotransmitter: Glycin gehört zu den wichtigen, abschwächenden Nervenbotenstoffen im Gehirn und in der Wirbelsäule. Es beruhigt, kann hyperaktive Nervenaktivität dämpfen und verbessert die neuromuskuläre Kontrolle.
Mangelerscheinungen

Threonin ist eine essentielle Aminosäure, die für unser Wachstums unerlässlich ist. Mangel an Threonin verursacht Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Fettleber und Zurückbleiben der Entwicklung von Knochen. Threonin ist für unser Immunsystem insofern förderlich, als es die weißen Blutkörperchen in ihrer Funktion gegen Infektionen und Krebszellen unterstützt und es ein Baustein von Antikörpern ist. Es hat ebenso Bedeutung für unsere Schleimhäute, da es Bestandteil der dort vorkommenden Stoffe ist.

Nehmen wir über lange Zeit zu wenig Threonin auf, so kann das zu Müdigkeit und Abgeschlagenheit führen. In schweren Fällen kann ein Threoninmangel während der Kindheit aber auch zu einem verzögerten Knochenwachstum führen.
Erhöhter Bedarf bei:

Infektionen, Gicht, ALS (amytrophische Lateralsklerose), Störungen des Nervensystems (z.B. Spasmen bei Multipler Sklerose), Reizbarkeit, Angstzuständen., Lebererkrankungen, Schizophrenie…

 

 

 

 

 

 

Information von Gesundheitsbriefe Schaller

Augengesundheit

 

Viele Leute denken, dass Augenprobleme genetisch bedingt sind und dass man nichts dagegen tun kann. Natürlich spielt die genetische Veranlagung eine Rolle, doch sie ist längst nicht der wichtigste Faktor.

Absolut ausschlaggebend für Ihre Augengesundheit sind die “Augennahrung” und Ihr Lebensstil. Ihre Augen können nur durch den Verzicht auf einige alltägliche Gewohnheiten und die Zufuhr weniger erstaunlicher Nahrungsmittel deutlich gestärkt werden.

Wenn Ihre Augen diese Nährstoffe nicht bekommen, werden sie immer schwächer und anfälliger, die Sehkraft wird sich verschlechtern, Sie werden immer häufiger rote, müde, brennende und juckende Augen haben… Und sehr bald besteht die Gefahr, dass Sie eine gefährliche und schmerzhafte Augenkrankheit entwickeln, die wirklich teure operative Eingriffe verursachen kann und Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit das Sehvermögen kosten wird.

Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter drastisch an. Es handelt sich dabei um einen natürlichen Prozess, den wir leider nicht ganz stoppen können, doch wir können ihn tatsächlich so verlangsamen, dass wir auch noch im hohen Alter starke und gesunde Augen genießen können.

Nun lassen Sie uns zu den 2 Lebensmitteln kommen, die Ihre Augengesundheit bis ins hohe Alter schützen werden. Wenn Ihnen Ihre Augen wichtig sind, dann sollten Sie diese Nahrungsmittel unbedingt täglich zu sich nehmen!

Traubenkerne

Wenn Sie leckere Weintrauben zusammen mit den Kernen essen, dann tun Sie Ihren Augen etwas Gutes. In den Traubenkernen steckt nämlich Vitamin P, ein wertvolles Polyphenol.

Vitamin P ist eines der stärksten Antioxidantien, die es gibt, und imstande, bereits vorliegende oxidative Zellschädigungen zu bekämpfen und diese wieder rückgängig zu machen. Das Besondere an diesem Polyphenol ist, dass es als Katalysator für die Vitamine A, C und E wirkt, die ihrerseits ebenfalls eine schützende und regenerierende Wirkung auf die Augen besitzen.

Darüber hinaus sorgt der Traubenkernextrakt für eine bessere Durchblutung der Augen, erhält und schützt die für unsere Augen so wichtige Mikrozirkulation und beugt auf diese Weise trockenen Augen vor. Interessant ist auch, dass Vitamin P am aktiven Kollagenaufbau beteiligt ist und dadurch dazu beiträgt, eine Makuladegeneration zu verhindern. Vitamin P besitzt eine nahezu 100%ige Bioverfügbarkeit, was bedeutet, dass seine Wirkung extrem schnell und effektiv entfaltet wird. Leider steckt dieser Wunderstoff meistens in den Schalen, Kernen oder Blättern, die wir nicht mitessen.

Die exotische Frucht Camu-Camu

Camu-Camu ist eine tropische Frucht aus der Amazonasregion, die schon seit Jahrhunderten von den Ureinwohnern verzehrt und als “Mittel für gesunde Augen” verwendet wird. Wissenschaftler haben diese besondere Frucht erst vor Kurzem erforscht und entdeckt, dass Camu-Camu die Frucht mit dem höchsten Vitamin-C-Gehalt der Welt ist! Und damit Sie sich das besser vorstellen können: Das bedeutet, dass nur eine einzige kleine Frucht so viel Vitamin C enthält wie etwa 30 Orangen.

In der Linse Ihres Auges haben Sie eine bis zu 50-mal höhere Vitamin-C-Konzentration als in Ihrem Blut. Das liegt daran, dass Vitamin C zur Neutralisierung der schädlichen Wirkung der Lichteinstrahlung und der Umweltverschmutzung nötig ist. Steht in Ihren Augen nicht genügend Vitamin C zur Verfügung, so kann es schnell zu einer Linsentrübung (grauem Star) kommen.

 

 

Chiasamen – Superfood der Maya ?

Chia ist eine einjährige krautige Pflanze und gehört zur Familie der Lippenblütler.
Die Früchte der ursprünglich aus dem Süden Mexikos und Norden Guatemalas stammenden Pflanze werden Chiasamen genannt. Chia bedeutet in der Sprache der Mayas „Kraft“ und war einst die „Läufer-Nahrung“ für ihre Nachrichtenboten, da man sich damals schon der energiespendenden Eigenschaft der kleinen Körner bewusst war.

In den kleinen unscheinbaren Körner verbirgt sich ein ungeahnter Schatz an Nährstoffen. Die Samen enthalten 25-40% Fett, das zu 60% aus der alpha-Linolensäure (pflanzliche Omega 3) und zu 20% aus Linolsäure (Omega 6) besteht. Das außergewöhnliche Verhältnis von Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren 3:1 liefert dem Körper die optimale Zufuhr, die der Organismus für die Versorgung der Zellen und Organe benötigt.
Der Proteingehalt der Chiasamen ist mit knapp 20% höher als der von den üblich verwendeten Getreidearten (Weizen 14%, Reis 8,5%, Hafer 15%). Die Tatsache, dass alle 8 essenziellen Aminosäuren in hohen Maße vertreten sind, d.h. die biologische Wertigkeit des Eiweiß liegt bei über 90, macht Chiasamen zu einer vollwertigen Eiweißquelle.
Des Weiteren sind die Chiasamen reich an Ballaststoffen, Mineralstoffen und Vitaminen sowie an sekundären Pflanzenstoffen. (1,2)

Neben der antioxidativen Wirkung wurden weitere positiven Wirkungen der Chiasamen in verschieden Studien nachgewiesen und bestätigt, so dass auch die EU nach der Novel-Food-Verordnung Chiasamen 2009 „als neuartige Lebensmittelzutat zur Verwendung in Broterzeugnissen mit einem Höchstgehalt von 5% Chiasamen“ zugelassen hat. Seit 2013 wurde die Zulassung erweitert – in den USA sind Chiasamen seit 1980 auf dem Markt.

Chiasamen und Diabetes
Im Jahr 2007 veröffentlichte die Fachzeitschrift „Diabetes Care“ eine Studie die die Auswirkungen der Chiasamen in Bezug auf die Ursachen von Diabetes Typ 2 untersuchte. Die Probanden erhielten zu ihrer konventionellen Therapie 12 Wochen lang ca. 37 g Chiasamen/Tag. Eine Vergleichsgruppe ca. 37 g Weizenkleie/Tag über 12 Wochen. Dabei konnte gezeigt werden, dass die regelmäßige Einnahme von Chiasamen dazu führte, dass sich der systolische Blutdruck signifikant senkt. Des Weiteren konnte der Blutzuckerspiegel konstant gehalten werden, der Cholesterinspiegel und auch das C-reaktive Protein (CRP) wurden deutlich gesenkt. (6) Ausschlaggebend für den konstanten Blutzuckerspiegel und die Senkung des Cholesterinspiegel sehen die Forscher den hohen Ballaststoffgehalt der Chiasamen.

Chiasamen und Antioxidant
Das antioxidative Potenzial eines Stoffes wird als ORAC-Wert angegeben. ORAC steht für Oxygen Radical Absorbance Capacity, d.h. die Fähigkeit freie Radikale einzufangen. Der ORAC-Wert der Chiasamen ist sehr hoch im Vergleich zu anderen Lebensmitteln, z.B. enthalten 2 EL ca. 2500 µmol TE. Die gleiche Menge erhält man in etwa, wenn man ca. 375 g Karotten verzehrt oder 90 g eines Apfels isst. Dass die Chiasamen so reichlich bestückt sind mit ORAC kommt nicht von ungefähr, denn schließlich enthalten die kleinen Körner einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, die auch geschützt werden müssen, damit die Saat nicht ranzig wird. Im Organismus unterstützen die Antioxidantien das Immunsystem und sorgen für eine schöne Haut.

Verwendung von Chiasamen
Chiasamen können roh, getrocknet gegessen werden. Da sie aber sehr viel Flüssigkeit zu der Entfaltung ihrer Fähigkeiten benötigen, ist es sinnvoll, den Samen vor dem Essen einzuweichen. Isst man sie „trocken“, sollte man unbedingt viel zusätzliche Flüssigkeit zu sich nehmen.

Chiasamen schmecken auf dem Brot, im Brot, aber auch in süßen Gebäcken, in pikanten Salaten und Gemüseeintöpfen, süßen Fruchtschalen, in Smoothies und in vielem mehr.

Silvia Bürkle
Metabolic Balance

1. Chia kompakt: Superfood Chia-Samen Gesund und lecker; Mandy Bantle
2. European Food Safety Authority (EFSA) 2009; Opinion on the safety of, Chia seeds and ground whole Chia seeds as a food ingeredient. The EFSA Journal 996: 1-26
3. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Neuartige Lebensmittel-Novel Food. URL: www.bmel.de/DE/Ernaehrung/SichereLebensmittel/SpezielleLebensmittelUndZusaetze/NovelFood/_Texte/DossierNovelFood.html?docld=37914
4. Chicco AG, D’Alessandro ME, Hein GJ et al. 2009; Diatary chia seed rich in alpha-linolenic acid improves adiposity and normalises hypertriacylglycerolaemia und insulin resistance in dyslipaemic rats. Br J Nutr 101: 41-50
5. R Ayerza Jr, W Coates; 2007; Effect of dietary alpha-linolenic fatty acid derived from chia when fed as ground seed, whole seed and oil on lipid content and fatty acid composition of rat plasma. Ann Nurt Metab 51: 27-34
6. Vuksan V, Whitham D, Sievenpiper JL et al. 2007; Supplementation of conventional therapy with the novel grain Salba improves major an ernerging cardiovascular riks factors in type 2 diabetes; results of a randomized controlled trial. Diabetes Care 30: 2804-2810
7. Niemann DC, Cayea EJ, Austin MD, Henson DA, McAnulty SR, Jin F.; 2009 Chia seed does not promote weight loss or alter disease risk factors in overweight adults. Nutr Res. 2009 Jun; 29(6): 414-8
8. Domenico Fusco, Giuseppe Colloca Maria Rita Lo Monaco, Matteo Cesari; 2007; Effects of antioxidant supplementation on the aging process. Clin Interv Aging. 377-387

ORIGINAL NOVAFON SCHALLWELLENGERÄTE ZUR LOKALEN VIBRATIONSTHERAPIE in meiner Praxis

Zu den häufigsten Anwendungsgebieten zählt die Behandlung von chronischen Muskel-, Gelenks- und Sehnenerkrankungen wie Arthrose, Tennisarm, Fersensporn und Myalgie. In der Neurorehabilitation können Spastiken, Neglect sowie Stimm- und Schluckstörungen behandelt werden. In der Schmerztherapie kommt die Lokale Vibrationstherapie bei Phantomschmerzen, Verspannungen, Triggerpunkten und Gelenkschmerzen zum Einsatz.

WIRKUNGSWEISE – SO WIRKEN DIE NOVAFON GERÄTE

1. REGULATION DER MUSKELSPANNUNG

Bei der Behandlung mit NOVAFON Schallwellengeräten werden mechanische Vibrationen bis zu sechs Zentimeter tief in das Gewebe geleitet. Treffen Vibrationen von 100 Hz auf einen entspannten Muskel, zieht er sich zusammen. Dieser Reflex wird auch als Tonischer Vibrationsreflex/TVR bezeichnet. Die Folge: Die Muskelspannung und das Kraftpotential des Muskels werden erhöht. Gleichzeitig sorgt die Stimulation für eine Entspannung des Antagonisten – ein Merkmal der Lokalen Vibrationstherapie zur Behandlung von Spastiken.

2. ANREGUNG DES STOFFWECHSELS

Durch die mit Vibrationen erzeugten Muskelkontraktionen und die tiefgreifende Stimulation verbessert sich die Funktion des Blutkreislaufs. Die lokalen Regulationsmechanismen der Gefäße und des Gewebes werden gestärkt. Das stimulierte Gewebe wird besser durchblutet, der Stoffwechsel wird angeregt und Abfallstoffe können schneller abtransportiert werden.

3. SCHMERZLINDERUNG

Darüber hinaus haben Vibrationen auch eine schmerzlindernde Funktion. Die sogenannte „Gate-Control-Theorie“ besagt, dass Schmerzreize durch andere Reize wie Vibrationen, Kälte oder Druck überlagert werden können. Eine Weiterleitung des Schmerzes an das Gehirn wird unterbunden. Dieser Effekt konnte in einer Vielzahl von Studien, sowohl für akute als auch chronische Schmerzen, nachgewiesen werden. Auch Schmerzmittel liefern dieses Ergebnis. Die Lokale Vibrationstherapie kann als medikamentenfreie Alternative eingesetzt werden.

4. SENSIBILTÄTSSTEIGERUNG

Das Gehirn steht im ständigen Kontakt mit dem peripheren Nervensystem. Das heißt, Haut, Muskeln, Gelenke und Sehnen melden Informationen über Lage, Berührung, Schmerz oder Temperatur zurück. Durch Schädigung der Nerven an bestimmten Stellen kann es zu Sensibilitätsstörungen kommen. Diese äußern sich zum Beispiel als Taubheit oder Kribbeln. Bei der Lokalen Vibrationstherapie helfen sensorische Reize auf das betroffene Gewebe, die Informationsweiterleitung anzuregen. Eine besondere Rolle spielt dabei die Verwendung von Vibrationen, denn sie steigern sowohl die Tiefen- als auch Oberflächensensibilität.

ERFOLGE MIT NOVAFON SCHALLWELLENGERÄTEN
NEUROREHABILITATION

Reduktion von Spastiken
Verbesserung der Wahrnehmung bei Neglect
Erhöhung der Muskelspannung bei schlaffer Lähmung
Steigerung der Tiefen- und Oberflächensensibilität

SCHMERZTHERAPIE

Reduktion von Gelenks-, Muskel- und Phantomschmerzen
Unterbrechung nozizeptiver und neuropathischer Schmerzweiterleitung
Reduktion von Verspannungen
Triggerpunktbehandlung
Abbau von toxischen Stoffwechselprodukten

NARBENBEHANDLUNG UND HANDTHERAPIE

Tiefgreifende Gewebestimulation
Erhöhte Durchblutung des Narbengewebes
Lösen von Verklebungen und Verwachsungen
Erhöhte Beweglichkeit des Narbengewebes
Verbesserte Narbenheilung

STIMM- UND SCHLUCKTHERAPIE

Verbesserte Schluckreflexauslösung
Reduktion von Narbengewebe nach Tumor und Bestrahlung
Muskelspannungsregulierung bei Stimmstörungen
Aktivierung bei Stimmbandlähmung
Stimulation bei Gesichtslähmung